Seit Jahrtausenden ist in den meisten Kulturen bekannt, dass es Orte gibt, an denen sich Menschen, Tiere und Pflanzen besonders wohl fühlen und gedeihen aber auch Orte, die uns Unbehagen bereiten, die sogar zu Krankheit und Degeneration führen können. Viele Erklärungsversuche gibt es für dieses Phänomen. Oft genug ist unsere Umwelt selbst, z. B. nieder- und hochfrequente Felder (Elektrosmog) der Auslöser für Unwohlsein und Gesundheitsstörungen. Unterirdisch fließendes Wasser, Verwerfungen im Erdreich sowie die Wirkung von so genannten Gittersystemen können nachweislich unser Wohlbefinden beeinflussen.

Baum
Unsere Vorfahren bezogen dieses Wissen beim Bau von Kirchen und Klöstern mit ein. Das bislang einzige Instrument, um so genannte gute oder schlechte Plätze aufzuspüren, ist der Mensch selbst. Als Anzeigegerät wurden und werden Rute oder Pendel benutzt. In diesem Vortrag werden von dem Geobiologen Dieter Garten die Zusammenhänge erläutert, Messgeräte demonstriert und die Wünschelrute vorgeführt. Natürlich darf auch jeder Mal selber mit der Rute gehen und die Wirkungen selber spüren!

Termin: Mittwoch, 23.09.2009, 20:00 Uhr


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